Solitaire Damnak – Siem Reap

Solitaire Damnak – Siem Reap

Wir sind endlich in Kambodscha. Nach einem kurzen Flug von KL nach Siem Reap, holte uns der hoteleigene Shuttelservice vom Flughafen ab.
Das Hotel Solitaire Damnak befindet sich nur 150 Meter vom Alten Markt in Siem Reap entfernt. Das Hotel hat im Eingangsbereich einen Pool sowie im Aussenbereich eine Terrasse. Hier kann man zu jeder Zeit Speisen und Getränke aus der hauseigenen Küche bestellen. Leider gibt es keinen Lift im Solitaire Damnak, aber meist kommt man ja auch nicht mit all zu großem Gepäck. Die klimatisierten Suiten sind sehr geschmackvoll eingerichtet. Ich war überrascht über die Zimmerausstattung. Es fehlte an Nichts. Es gab eine Schale mit frischem Obst. Alles war sauber und geschmackvoll eingerichtet. Auch die Ausstattung des Bads liessen keine Wünsche übrig. Die Klimaanlage im Zimmer war leise und funktionierte ausgezeichnet.

Auf dem Flughafen in Siem Reap lagen kurzzeitig einmal die Nerven blank. Es gab mehrere Schlangen die zu einem Schalter führten, jedenfalls sah es so aus. Hier wurde die Visa beantragt. Diese werden mit Foto in den Reisepass geklebt und kosten pro Nase 30 US Dollar. Dann geht es der Reihe nach. Hinter dem Tresen sitzen bestimmt 12 Grenzbeamte in voller Montur und Würde. Über diese Stationen wandert dann der Reisepass. Ist man an der Reihe wird der Namen aufgerufen und man bekommt ihn ausgehändigt. Dann geht es weiter zur Immigration. Immer schön in einer Reihe bleiben und keine Faxen machen. Der Beamte hinter dem Schalter konnte kaum über den Tresen schauen. Er arbeitete die Schlange nur sehr langsam ab. Das schien ihn innerlich sehr zu amüsieren. Wenn man da sich ein paar aussergewöhnliche Blicke leistete, dann wurde um so langsamer gearbeitet. Die hätten in jedem Grenzübergang der DDR eine tragende Rolle gespielt. Jedenfalls war ich gedanklich in diese Zeit zurückversetzt. Nun war ich an der Reihe. Kein Zeichen das es weiter geht, so trat ich vor und erntete einen strengen Blick, mit der Aufforderung wieder zurückzutreten. Ich war erschrocken und tat was mir geheissen. Um im selben Moment wieder vorzutreten und mich der Prozedur der Einreise zu unterwerfen. Das waren unangenehme Momente und so reagiert die Bevölkerung überhaupt nicht. Die Leute im Land sind offen und neugierig, eigentlich wie überall in Asien. So das war erst einmal geschafft. Nur raus aus dem Terminal. Der Hoteltransfer wartete schon.


Fotopixxer
Motivation: Fotografie ist Geschmackssache. Dem einen gefällt´s dem anderen nicht. Meine Fotos spiegeln das Erlebte direkt wieder, mal mit etwas mehr Farbe und mal etwas weniger. Ich liebe die klassischen Schnitte im 3:2 Format. Ich versuche immer neue und spannende Perspektiven einzufangen, erhebe aber keinen Anspruch auf das perfekte Bild. Ich liebe mein Hobby und möchte euch vielleicht ein paar Anregungen vermitteln.

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